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Institut Kirche und Judentum

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Das 1960 an der Kirchlichen Hochschule Berlin (West) gegründete Institut Kirche und Judentum ist ein Werk der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Es ist seit 1994 der Humboldt-Universität zu Berlin angegliedert und hatte seinen Sitz im Berliner Dom. Seit Mai 2007 befindet sich das Institut im Gebäude der Theologischen Fakultät. Über die Arbeit an den Publikationen hinaus führt das Institut Vortragsveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften, Seminare, Studienwochen sowie Studienfahrten nach Israel durch. Es arbeitet in überregionalen Gremien mit und regt zu Forschungsarbeiten zum Gesamtthema ‚Kirche und Israel‘ an. Die Bemühungen um Grundfragen des christlich-jüdischen Verhältnisses und um eine angemessene christliche Judentumskunde, die im Zentrum der Arbeit des Instituts stehen, haben die Förderung eines neuen Verhältnisses von Christen und Juden zum Ziel. Das IKJ wurde von 1960 bis 1974 von Günther Harder, von 1974 bis 2007 von Peter von der Osten-Sacken und von 2007 bis 2009 von Rüdiger Liwak geleitet. Zum 1. April 2007 hat die Kirchenleitung der EKBO Prof. Dr. Markus Witte die Leitung des Instituts übertragen.

 

Weitere Mitarbeiterinnen sind

Dr. Tanja Pilger, wiss. Mitarbeiterin
Immanuela Laudon, Sekretärin
Ellen Neubauer, Bibliothekarin
Ilka Sophie Wehrend, stud. Mitarbeiterin
Mareike Witt, stud. Mitarbeiterin

Zur Geschichte des Institutes

Die Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille 2005

Der Weg zu uns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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