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Studien zu Kirche und Israel. Neue Folge (SKI.NF)

Die Reihe führt die Reihen VIKJ, SKI und ANTZ in einem Organ fort. Dementsprechend werden in der Reihe Beiträge zu den wechselvollen Beziehungen zwischen Judentum und Christentum von der Spätantike bis zur Gegenwart, zur Geschichte und Bedeutung der Bibelauslegung in Judentum und Christentum, zu hermeneutischen Grundlagen, Inhalten, Zielen und Formen des christlich-jüdischen Dialogs sowie zum gegenwärtigen Verhältnis von Kirche und Israel erscheinen.

Veröffentlichungen aus dem Institut Kirche und Judentum (VIKJ)

Diese Reihe bewegt sich auf der Grenze zwischen Wissenschaft und Praxis und sucht Arbeitsprozesse und Erkenntnisse wissenschaftlicher Arbeit an einen größeren Leserkreis zu vermitteln. Die Themen erstrecken sich über die ganze Geschichte des Judentums und des christlich-jüdischen Verhältnisses.

Die Hefte bzw. weithin Bände der Reihe zielen inhaltlich darauf ab, ohne die traditionelle Polemik historisch sachgemäß über das Judentum zu informieren und Grundfragen des christlich-jüdischen Verhältnisses theologisch im Sinne eines Miteinanders von Kirche und jüdischem Volk zu bearbeiten. Theologisches Fundament dieser Arbeit ist die ebenso alt- wie neutestamentliche Gewissheit der bleibenden Erwählung Israels.

Studien zu Kirche und Israel (SKI)

Die Reihe umschließt Arbeiten, die grundsätzlich dieselben Ziele verfolgen wie die „Veröffentlichungen aus dem Institut Kirche und Judentum“. Die Untersuchungen, überwiegend Dissertationen, sind jedoch Beiträge zur wissenschaftlichen Diskussion im engeren Sinne. Sie vertiefen Kenntnis und Verständnis der jüdischen Geschichte und des christlich-jüdischen Verhältnisses durch weiterführende Forschungen.

Die Reihe dient nicht zuletzt der Förderung solcher Monographien, die aus mehr oder weniger zufälligen Gründen bisher ungedruckt sind oder aber wegen ihrer besonderen Thematik anders vielleicht nicht zugänglich würden.

Bis Band 9 lief die Reihe unter „Studien zu jüdischem Volk und christlicher Gemeinde“.

Arbeiten zur neutestamentlichen Theologie und Zeitgeschichte (ANTZ)

Eine naive, unkritische Identifikation mit dem Neuen Testament zu Lasten der Darstellung des Judentums ist nach wie vor ein unbewältigtes Problem vieler Arbeiten zum Neuen Testament. Diese Reihe zielt demgegenüber auf ein hermeneutisches Verhältnis zum Neuen Testament und zum antiken Judentum, innerhalb dessen der Exeget oder Historiker beiden mit einem vergleichbar intensiven, sensiblen Verstehen begegnet. Sie möchte deshalb insbesondere solche Untersuchungen fördern, die auf dem schmalen Grad zwischen dem Wunschbild einer anderen Historie des christlich-jüdischen Verhältnisses einerseits und der Ausblendung historisch-theologischer oder historisch-hermeneutischer Verantwortung andererseits wandeln.

Judentum

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr – obwohl es theologische Gründe gibt, dieser alten Volksweisheit zu widersprechen, trifft sie doch in besonderem Maße auf das Verhältnis von Christen zum jüdischen Volk zu.

Bei langen Generationen haben Vorurteile gegenüber Juden, mit der religiösen Überlieferung tradiert und so immer wieder neu eingepflanzt, abwehrende, ja feindselige Einstellungen zum Gottesvolk vom Sinai begründet. Schon selber von verborgener politischer Kraft, waren Dispositionen dieser Art in bestimmten politischen Zusammenhängen stets auch zu anderen als religiösen Zwecken abrufbar. Der Arbeit an einem neuen Verhältnis von Christen zu Juden ist es deshalb vorrangig aufgegeben, Voraussetzungen für einen verwandelten Unterricht über das jüdische Volk in den verschiedenen schulischen und kirchlichen Bildungs-und Ausbildungseinrichtungenzu schaffen.

Parascha

Auf den Spuren der Parascha

Ein Stück Tora

Zum Lernen des Wochenabschnitts von Yehuda T. Radday, unter Mitarbeit von Magdalena Schultz

Wolloch-Haggada

P a s s a – H a g g a d a

zum Gedenken an den Holocaust

  • Illustriert von David Wander
  • Kalligrafie und Mikrografie von Yonah Weinrib
  • Mit der Übersetzung der Haggada von David Cassel
  • und einem erläuternden Begleitheft herausgegeben von Peter von der Osten-Sacken und Chaim Z. Rozwaski

 

 

   

 

 

 

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