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RSSPrint

 

Hier finden Sie das gesamte Lehrangebot der theologischen Fakultät.

Ivrit I

Sprachkurs, Fr 12.00-14.00, digital

Das Beherrschen einer Sprache ist das Tor zu kulturellem Verständnis und dient der interkulturellen Verständigung. Im modernen Hebräisch spiegeln sich die Einflüsse verschiedener Kulturen und Epochen wider, wie im heutigen Staat Israel. Das Erlernen des modernen Hebräisch ermöglicht den Zugang zur Alltagsprache und Kultur, zur modernen israelischen Belletristik sowie zur hebräischen Sekundärliteratur und erleichtert das Verständnis antiker hebräischer Texte. Der Kurs bereitet auch auf das Studienjahr „Studium in Israel“ vor. Im Anfängerkurs werden grammatikalische Grundlagen vermittelt und einfache,  alltagsbezogene Texte gelesen, außerdem wird viel  gesprochen.

 G. Wendt

 

Ivrit II

Sprachkurs, Fr 14.00-16.00, digital

Im Kurs für Fortgeschrittene werden die Grundkenntnisse des Anfängerkurses vertieft und weitergeführt, komplexere Texte gelesen und Texte selbst erfasst. Nicht zuletzt wird viel gesprochen.

 G. Wendt

 

„…und nun geh hin und lerne“ Einführung in das Judentum und in das jüdisch-christliche Gespräch

Übung, Mittwoch 16.00-18.00 Uhr, digital

Themen: Vielfalt der jüdischen Lebenswelten (Gottesverständnisse, Glaube und Recht, Alltag, Festkalender), rabbinische Auslegungstraditionen (Tora, Talmud), religionspolitische Aspekte (Diaspora, Zionismus und Staat Israel), Beziehungen und Missverhältnisse zwischen Judentum und Christentum seit den Anfängen des Urchristentums (Auslegung des Ersten Testaments, Verhältnis AT-NT, Theologie nach der Shoa)

Diese Veranstaltung wird zusammen mit jüdischen Gästen als Vortragende und Gesprächspartner, u. a. Rabbiner Nils Ederberg M.A., Rabbiner Dr. Gabór Lengyel durchgeführt.

Dr. A. Goetze

 

Idolatrie und Talmud

Übung, Dienstag 18.00- 20.00 Uhr, digital

Das Seminar ist dem talmudischen Traktat Avoda Sara gewidmet. Der Titel wird oft als „Idolatrie“ übersetzt und verstanden. Danach handelt der Traktat Avoda Sara von Idolatrie. Wortwörtlich bedeutet aber Avoda Sara „fremde Arbeit“ bzw. „fremde Praxis“. Das Seminar handelt dementsprechend von der Beziehung zwischen Idolatrie und Fremdheit, bzw. von der Fremdheit der Idolatrie. Es werden u.a. Darstellungen von Idolatrie im Talmud gelesen und diskutiert. Leitfrage wird die Rolle vom Bild in der talmudischen Darstellung von Idolatrie: Bild als Objekt der textuellen Darstellung und Bild als Mittel oder Effekt der textuellen Darstellung selbst.

Dr. E. Lapidot

 

Letzte Änderung am: 19.10.2020