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Institut Kirche und Judentum

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Trauer um Peter von der Osten-Sacken

Das Institut Kirche und Judentum trauert um seinen ehemaligen Leiter, Peter von der Osten-Sacken (1940-2022, Institutsleiter von 1974 bis 2007), der am 28. Juni 2022 gestorben ist. Osten-Sacken war zuerst ein überaus sensibler, feinsinniger und bescheidener Mensch und leidenschaftlicher Exeget der Texte des Neuen Testamentes, ein begnadeter und beliebter Lehrer, ein großer Kenner der Schriften des rabbinischen und nicht-rabbinischen Judentums, der stets nach Verbindungslinien zwischen dieser Literatur und Texten des Neuen Testamentes suchte, ein engagierter Kämpfer gegen Judentumsfeindschaft und Hass in Geschichte und Gegenwart christlicher Theologie, ein geschätzter Freund und Kollege insbesondere in Israel und den vereinigten Staaten, geehrt mit der Ehrendoktorwürde der Schwesteruniversität (Freie Universität Berlin) und dem Moses Mendelssohn-Preis des Landes Berlin 2016, ein Liebhaber von Büchern und Gestalter von Kinderbüchern ... ach, so viel wäre zu schreiben von ihm, dem wir so viel zu verdanken haben und der bunten Gnade Gottes, die uns im Institut und vielen durch ihn zu teil geworden ist. (Text: Christoph Markschies)

„Besser lesen, als besserwissen“ mit Ronen Steinke

Antisemitismus in der Sprache

Do, 30.6. 19 Uhr
Eberhard-Ossig-Stiftung
Markgrafenstr. 88
10969 Berlin
Link zu Google Maps
Art der Veranstaltung / Kategorie
Vorträge/Podiumsdiskussionen/Gesprächsrunden/Lesungen
Interpret(en)
Mirlan Kasymaliev
Zielgruppe
Alle
Eintritt
frei – wir freuen uns über Spenden!
Besondere Hinweise
Anmeldung per E-Mail erforderlich!
mail@ikj-berlin.de
Bitte beachten Sie die dann gültigen Hygieneregeln, die Sie auf unserer Homepage finden werden.

Ronen Steinke (*1983) - Journalist, Redakteur und Autor bei der „Süddeutschen Zeitung“. Er hat Jura und Kriminologie studiert und im Völkerstrafrecht promoviert über Kriegsverbrechertribunale von 1945 bis heute.

Antisemitismus durchzieht viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, offen oder versteckt, in allen Bevölkerungsgruppen und allen politischen Lagern. Welche Rolle aber spielt die Sprache in diesem Zusammenhang? Steinke zeigt in seinem Buch „Antisemitismus in der Sprache“ anschaulich und kurzweilig wie mit der Sprache Ressentiments und antisemitische Klischees weitergetragen werden.

Eingetragen von:

Institut Kirche und Judentum an der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
mail(at)ikj-berlin.de
Tel.: 030-20 93 91 828
Weitere Informationen
Weitere Informationen zu Barrierefreiheit der Veranstaltung und des Veranstaltungsortes finden Sie   hier.

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