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Institut Kirche und Judentum

RSSPrint

Icon TwitterLesarten und Sinnfluten: Bibel lesen mit...

Donnerstag, 3. November 2022
19:30, online per Zoom.

Prof. Dr. Susanne Talabardon, Professorin am Lehrstuhl für Judaistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, zeigt uns einen chassidischen Blick auf die Bibel. Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in der Rezeptionsgeschichte der Hebräischen Bibel und im osteuropäischen Chassidismus.

Anmeldung unter mail@ikj-berlin.de.

Icon TwitterWochensprüche jüdisch-christlich kommentiert

In die Erntedankwoche gibt uns Rabbiner Eli Reich eine Geschichte aus dem jüdischen Talmud mit, die erklärt, was "Speise zur rechten Zeit" bedeutet.
Hier lesen:

Ein jüdisch-christliches Team formuliert jede Woche einen Impuls zum Wochenspruch, der die jüdischen Traditionen, die christliche Sensibilität, mögliche Stolperfallen oder ungewohnte Horizonterweiterungen fokussiert. Dadurch werden biblisch-exegetische Erkenntnisse zugänglich gemacht und Impulse für die persönliche oder kirchliche Praxis gegeben.

Wenn Sie die Wochensprüche wöchentlich als E-Mail zugeschickt haben möchten, melden Sie sich unter mail@ikj-berlin.de.

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Icon TwitterKalender

Mo, 19.10., 19:00 Uhr, Zoom
Online-Fortbildung "Was kommt nach dem Psalm?"

Mo, 17.10. 10:30 Uhr
Semestereröffnung

Do, 3.11., 19:30 Uhr, Zoom
Bibel lesen mit Prof. Dr. Susanne Talabardon, Bamberg

Do, 1.12. 19:30 Uhr, Zoom
Bibel lesen mit Esther Hirsch, Berlin

Kommende Highlights

Online-Seminar: Was kommt nach dem Psalm?

Mo 17.10.2022    18.00–19.30 Uhr
Psalmen sind meist feste Bestandteile unserer Gottesdienste und doch sind sie zuerst Gebetsworte Israels. Im christlichen Gebrauch werden sie meist mit dem sogenannten Gloria patri („Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,…“) abgeschlossen. – Ein trinitarisches Lob nach dem Psalm? Machen wir uns dadurch jüdische Gebete zu eigen? Welche Konsequenzen ergeben sich überhaupt aus dem Bewusstsein, dass wir mit den Psalmen eine gemeinsame Gebetssprache mit Juden und Jüdinnen haben? Darüber werden wir an diesem Abend ins Gespräch kommen.
Anmeldung unter: https://akd-ekbo.de/kalender/was-kommt-nach-dem-psalm/

Icon TwitterTrauer um Peter von der Osten-Sacken

Das Institut Kirche und Judentum trauert um seinen ehemaligen Leiter, Peter von der Osten-Sacken (1940-2022, Institutsleiter von 1974 bis 2007), der am 28. Juni 2022 gestorben ist. Osten-Sacken war zuerst ein überaus sensibler, feinsinniger und bescheidener Mensch und leidenschaftlicher Exeget der Texte des Neuen Testamentes, ein begnadeter und beliebter Lehrer, ein großer Kenner der Schriften des rabbinischen und nicht-rabbinischen Judentums, der stets nach Verbindungslinien zwischen dieser Literatur und Texten des Neuen Testamentes suchte, ein engagierter Kämpfer gegen Judentumsfeindschaft und Hass in Geschichte und Gegenwart christlicher Theologie, ein geschätzter Freund und Kollege insbesondere in Israel und den vereinigten Staaten, geehrt mit der Ehrendoktorwürde der Schwesteruniversität (Freie Universität Berlin) und dem Moses Mendelssohn-Preis des Landes Berlin 2016, ein Liebhaber von Büchern und Gestalter von Kinderbüchern ... ach, so viel wäre zu schreiben von ihm, dem wir so viel zu verdanken haben und der bunten Gnade Gottes, die uns im Institut und vielen durch ihn zu teil geworden ist. (Text: Christoph Markschies)

Kontakt

Adresse

Theologische Fakultät
Burgstr. 26
10178 Berlin
Raum 210

Postanschrift:
Humboldt-Universität zu Berlin                       
Institut Kirche und Judentum                        
Unter den Linden 6
10099 Berlin

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Sekretariat

Dr. Lidia Jerkiewicz
Telefon: (030) 20 93 - 91 828
E-Mail: mail(at)ikj-berlin.de

 Öffnungszeiten:
Montag 9.00 bis 14.30 Uhr
Dienstag 9.00 bis 14.30 Uhr
Mittwoch 9.00 bis 14.30 Uhr
Freitag 9.00 bis 11.30 Uhr